{"id":2726,"date":"2024-06-21T10:00:00","date_gmt":"2024-06-21T08:00:00","guid":{"rendered":"https:\/\/raminhummel.com\/?p=2726"},"modified":"2024-06-21T12:10:28","modified_gmt":"2024-06-21T10:10:28","slug":"generation-z","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/raminhummel.com\/de\/blog\/generation-z\/","title":{"rendered":"Seid nett zur Generation Z!"},"content":{"rendered":"\t\t<div data-elementor-type=\"wp-post\" data-elementor-id=\"2726\" class=\"elementor elementor-2726\" data-elementor-post-type=\"post\">\n\t\t\t\t\t\t<section class=\"elementor-section elementor-top-section elementor-element elementor-element-7e346e9 elementor-section-boxed elementor-section-height-default elementor-section-height-default\" data-id=\"7e346e9\" data-element_type=\"section\" data-e-type=\"section\">\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-container elementor-column-gap-default\">\n\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-column elementor-col-100 elementor-top-column elementor-element elementor-element-f16e9c5\" data-id=\"f16e9c5\" data-element_type=\"column\" data-e-type=\"column\">\n\t\t\t<div class=\"elementor-widget-wrap elementor-element-populated\">\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-3168c97 elementor-widget elementor-widget-text-editor\" data-id=\"3168c97\" data-element_type=\"widget\" data-e-type=\"widget\" data-widget_type=\"text-editor.default\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-widget-container\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<p dir=\"ltr\" style=\"line-height: 1.38; margin-top: 0pt; margin-bottom: 3pt;\"><span style=\"font-size: 26pt; font-family: Arial; color: #000000; background-color: transparent; font-weight: 400; font-style: normal; font-variant: normal; text-decoration: none; vertical-align: baseline; white-space: pre-wrap;\">&#8222;Seid nett zur Generation Z!&#8220;<\/span><\/p><p><b style=\"font-weight: normal;\">\u00a0<\/b><\/p><p>Trotz innerer Widerst\u00e4nde m\u00fcssen F\u00fchrungskr\u00e4fte das Potential verstehen und es erfolgreich entfalten.<\/p><p>Die Kritik an der Generation Z ist weit verbreitet, doch sie macht aus meiner Sicht keinen Sinn. Stattdessen sollten wir diese Generation besser verstehen und von ihr lernen! Die Zeiten, in denen &#8222;fr\u00fcher alles besser war&#8220;, sind l\u00e4ngst vorbei. Die wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Umst\u00e4nde \u00e4ndern sich heute und in Zukunft so schnell, dass wir von denen lernen m\u00fcssen, die in diesen sich schnell wandelnden Bedingungen aufgewachsen sind und wissen, wie man damit umgeht und weniger Angst vor Wandel haben.<\/p><p>Die Generationen vor der Generation Z haben die digitalen Grundlagen geschaffen, die diese Ver\u00e4nderungen erm\u00f6glicht haben. Doch es ist die Generation Z, die diese Technologien und Wandel intuitiv aufnimmt und geschickt nutzt. Daher k\u00f6nnen wir den Weg f\u00fcr diejenigen ebnen, die mit diesen F\u00e4higkeiten aufgewachsen sind und sie im Blut haben.<\/p><p>Und eines ist sicher: Die traditionellen Verhaltensregeln, Etikette und fragw\u00fcrdigen Hierarchiestrukturen werden von der j\u00fcngeren Generation nicht mehr akzeptiert. Zu Recht! Wir sind an einem Punkt angekommen, an dem wir den f\u00fchrenden Wirtschaftsnationen hinterherhinken. Daher sollten wir unsere vermeintlichen Errungenschaften, die bereits Jahrzehnte zur\u00fcckliegen, \u00fcberdenken. Eine Zusammenarbeit aller Generationen ist notwendig, um in neuen Strukturen wieder aufzuholen.<\/p><p>Die Kritik und das Verurteilen dieser Generation f\u00fchrt nur dazu, dass wir nicht lernen und noch weiter ins Hintertreffen geraten. Die Generation Z ist so real wie das Internet war und ist. Diejenigen, die das Internet anfangs verteufelt haben, sind jetzt meist nicht mehr am Markt \u2013 Gl\u00fcckwunsch!<\/p><p>Zudem sollten wir wieder zu einer klaren Sprache zur\u00fcckfinden, denn leere Klagen und sinnlose Schuldzuweisungen haben uns als Nation in fragw\u00fcrdige gesellschaftliche und politische Bereiche gebracht. Es war einmal schick und opportun zu sagen: &#8222;Das ganze Digitalisierungszeug interessiert mich nicht. Fr\u00fcher ging das auch so.\u201d Doch diese Zeiten sind vorbei. Heute, mehr denn je, muss aktiv gestaltet und nicht einfach nur kritisiert werden. Die Geschichte wird die F\u00fchrungspersonen in Gesellschaft, Politik und Wirtschaft nach ihren Leistung bei der Anpassung an sich immer schneller ergebenden Ver\u00e4nderungen\u00a0 und der aktiven L\u00f6sung struktureller, kulturelller und wirtschaftlichen Problemstellungen, messen.<\/p><p>Die Generation Z, geboren ab Mitte der 1990er Jahre, ist die erste Gruppe der Digital Natives. Sie wurde in ein digitales Zeitalter hineingeboren, in dem das Internet und digitale Tools und Medien nicht mehr wegzudenken sind. Die Generation Z bewegt sich wie keine andere Personengruppe im Netz und integriert das Smartphone vollst\u00e4ndig in ihre Lebenswelt.<\/p><p>Ihre Kommunikation erfolgt gr\u00f6\u00dftenteils \u00fcber das Internet, was ihre Art und Weise, miteinander in Kontakt zu treten und Informationen zu beziehen, ver\u00e4ndert. Dabei verschmelzen reale und digitale Welten immer mehr.<\/p><p>In Bezug auf Beziehungen und Bindungen bevorzugt die Generation Z Unverbindlichkeit. Die eigene Familie und enge Freunde haben oberste Priorit\u00e4t, w\u00e4hrend andere Beziehungen oft nur digital gepflegt werden und von kurzer Dauer sind.<\/p><p>Die wichtigsten Werte dieser Generation sind Gesundheit, Freiheit, Individualit\u00e4t, Freundschaft, Familie, Gerechtigkeit sowie Diversit\u00e4t und Multikulturalit\u00e4t.<\/p><p>Die Generation Z betrachtet die Zukunft realistisch, im Gegensatz zum Optimismus der Generation Y. Sie sind schnell verunsichert und suchen bei ihren Mitmenschen Best\u00e4tigung, w\u00e4hrend sie gleichzeitig den Drang haben, sich selbst zu verwirklichen.<\/p><p>F\u00fcr Unternehmen bedeutet dies, dass sie sich auf neue Erwartungen und Anspr\u00fcche der Generation Z einstellen m\u00fcssen, wenn sie talentierte Fachkr\u00e4fte gewinnen und halten m\u00f6chten. Das gleiche gilt f\u00fcr die kommenden Generationen die sich in schnelleren Abst\u00e4nden entwickeln werden.<\/p><p>Die Zeiten der pauschalen Ans\u00e4tze sind vorbei. Jedes Unternehmen muss sich individuell auf die Generation Z einstellen, um ein stabiles und lukratives Arbeitsumfeld zu schaffen, in dem sich alle Generationen wohlf\u00fchlen.<\/p><p>Letztendlich m\u00fcssen wir lernen, generationen\u00fcbergreifend zusammenzuarbeiten, um eine harmonische Arbeitswelt zu schaffen und den Fachkr\u00e4ftemangel zu bew\u00e4ltigen. Nur durch gegenseitiges Verst\u00e4ndnis und Zusammenarbeit k\u00f6nnen wir gemeinsam eine bessere Zukunft gestalten. F\u00fchrung bedeutet heute das Fremde zu verstehen, das Potential zu erkennen und die anvertrauten Organisationen in neue M\u00e4rkte und Strukturen gestaltend und motivierend zu begleiten.<\/p><p>F\u00fchrungskr\u00e4fte k\u00f6nnen hierdurch bei der Suche, Integration und Zusammenarbeit mit neuen Talenten ihre Wirksamkeit und damit den Erfolg des Unternehmens erheblich steigern. Sie sollten alle internen und externen Ressourcen daf\u00fcr nutzen.<\/p><p>Welche Erfahrungen habt ihr mit dem Umgang mit der Generation Z gemacht oder wie plant ihr vorzugehen?<\/p>\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/section>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&#8222;Seid nett zur Generation Z!&#8220; \u00a0 Trotz innerer Widerst\u00e4nde m\u00fcssen F\u00fchrungskr\u00e4fte das Potential verstehen und es erfolgreich entfalten. Die Kritik an der Generation Z ist weit verbreitet, doch sie macht aus meiner Sicht keinen Sinn. Stattdessen sollten wir diese Generation besser verstehen und von ihr lernen! 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